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Kat. 6A EL bereits welt­weit im Ein­satz / Netz­werk­tech­nik für Büro und Gebäude erfährt einen Evo­lu­ti­ons­sprung / Mon­tage des neuen RJ45-Anschlussmoduls „kinderleicht“

19. März 2015
Nam­hafte Kun­den in Aus­tra­lien, die Zen­trale des US-Chemiekonzerns Hunts­man in Basel und der Kran­ken­ver­si­che­rer Caisse Pri­maire d’Assurance Mala­die (CPAM) in Calais haben eines gemein­sam: ein super­schnel­les Daten­netz, das in extrem kur­zer Zeit instal­liert wurde. In allen Pro­jek­ten wähl­ten die Instal­la­teure und Kun­den das inno­va­tive Kat. 6A EL Anschluss­mo­dul des Schwei­zer Ver­ka­be­lungs­spe­zia­lis­ten R&M. Die vor sechs Mona­ten in den Markt ein­ge­führte Neu­ent­wick­lung ist bereits welt­weit im Ein­satz. Die RJ45-Buchse ermög­licht es, ein loka­les Daten­netz mit 10 Giga­bit Ether­net zu betrei­ben. Das ist tau­send Mal schnel­ler als der Daten­ver­kehr in den heute am meis­ten ver­brei­te­ten 1 Giga­bit Ether­net Netz­wer­ken. „Der eigent­li­che und bedeu­tende Fort­schritt steckt jedoch in der Mon­ta­ge­lö­sung“, betont R&M CEO Michel Riva.

Ein­fa­che Montage

Das Kat. 6A EL Modul kann ein Instal­la­teur in weni­ger als einer Minute beschal­ten. Die Kon­tak­tie­rung der acht Kup­fe­ra­dern gelingt mit einem Hand­griff. Brauchte man bis­her Tage, um einen Netz­werk­ver­tei­ler für die struk­tu­rierte Büro– und Gebäu­de­ver­ka­be­lung zu ver­ka­beln, so gelinge das mit dem Kat. 6A EL inner­halb von Stun­den. Michel Riva spricht von einem „Evo­lu­ti­ons­sprung in der Kupfer-Anschlusstechnik“. R&M habe mit der Ent­wick­lung des Kat. 6A EL das Ziel ver­folgt, die Instal­la­tion dort erheb­lich zu ver­ein­fa­chen, wo ein Gross­teil der Arbeit anfällt: beim Anschluss der RJ45-Module auf den Stock­wer­ken.
„Die Instal­la­tion des Kat. 6A EL Moduls war für unsere Inge­nieure kin­der­leicht“, berich­tet Pro­jekt­ma­na­ger Mathew Capon von der Instal­la­ti­ons­firma JCB in Syd­ney, Aus­tra­lien. JCB rüs­tete ein gros­ses Möbel­haus in Syd­ney mit einem Hoch­leis­tungs–Netz­werk aus. Rai­ner Helm von der Bas­ler Instal­la­ti­ons­firma Scha­chen­mann + Co. AG sagt: „Das Modul ist selbst­er­klä­rend.“ Scha­chen­mann hat vor kur­zem die Zen­trale des US-Chemiekonzerns Hunts­man in Basel, Schweiz, neu ver­ka­belt. Alle Netz­werk­an­schlüsse sind mit dem Kat. 6A EL Modul von R&M aus­ge­führt. Die Mes­sun­gen beim Pro­jekt­ab­schluss erga­ben laut Scha­chen­mann her­vor­ra­gende Signal– und Dämpfungswerte.

Auf­bau

Das Kat. 6A EL Modul von R&M besteht aus zwei Tei­len: der Draht­füh­rung und dem Buch­sen­teil mit Beschal­tungs­de­ckel. EL steht für Easy Lock. Die Buchse lässt sich ohne Spe­zi­al­werk­zeug mon­tie­ren. Schneid­klem­men kon­tak­tie­ren die Adern auto­ma­tisch beim Zudrü­cken des Deckels. Ein inte­grier­ter Klemm­ring sorgt für die Zug­ent­las­tung. Er fixiert alle Arten von Kabeln, ohne sie zu quet­schen. Kabel­bin­der wer­den nicht mehr benö­tigt. Bei geschirm­ter Ver­ka­be­lung (STP) stellt der Klemm­ring zugleich den Schirm­kon­takt her. Die RJ45-Buchse erfüllt die Kom­po­nen­ten­spe­zi­fi­ka­tio­nen nach IEC 60603–7-41/-51. Sie eig­net sich zum Auf­bau von Per­ma­nent Links und Chan­nels der Class EA nach ISO/IEC 11801, der der­zeit höchs­ten Leis­tungs­stufe in der Twisted-Pair-Kupferverkabelung. Das Kat. 6A EL Modul erfüllt alle Vor­aus­set­zun­gen für die hoch­fre­quente Daten­über­tra­gung und den künf­tig erfor­der­li­chen Netz­werk­be­trieb mit 10 Giga­bit Ethernet.

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