MVK SYSTEM

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MICROSENS Smart Office Konzept

PC-interner GBE Brid­ging Konverter

Microsens Accesspoint

  • Auf­rüs­tung auf Glas­fa­ser mit Nut­zung der Onboard-Netzwerkkarte
  • ein­fa­che Instal­la­tion und Inbetriebnahme
  • Keine Trei­ber not­wen­dig, keine Kompatibilitätsprobleme
  • Strom­ver­sor­gung über inter­nes PC-Netzteil (ATX), inter­nen USB-Anschluss oder über PCIe Bus
  • Trans­pa­rent im Ver­bin­dungs­sta­tus durch Link Through Funktion
  • Optio­nal im Low-Profile Format

Der Giga­bit Brid­ging Kon­ver­ter wurde für die Mon­tage in han­dels­üb­li­chen PC‘s ent­wi­ckelt. Er ist eine Alter­na­tive zum Ein­satz von Glasfaser-Netzwerkkarten. Moderne Rech­ner ver­fü­gen über eine Onboard-Netzwerkkarte mit TP-Anschluss, die wei­ter ver­wen­det wird. Der Brid­ging Con­ver­ter wird ohne Ver­än­de­rung der Software-Konfiguration des Sys­tems in den Com­pu­ter ein­ge­baut und über ein kur­zes Twisted-Pair Kabel mit dem vor­han­de­nen Netz­werk­an­schluss des Rech­ners ver­bun­den. Bei die­ser „sanf­ten“ Migra­tion ent­fällt eine auf­wen­dige Rekon­fi­gu­ra­tion bzw. Neu­in­stal­la­tion von Netz­werk­trei­bern.
Die erfor­der­li­che Betriebs­span­nung von 5 VDC wird aus dem inter­nen PC-Netzteil abge­lei­tet. Für den Abgriff ste­hen je nach Aus­wahl ver­schie­dene Adap­ter­ka­bel (ATX, USB oder PCI Express) zur Ver­fü­gung. Ein ein­ge­bau­ter DIP-Schalter ermög­licht viel­sei­tige Ein­stell­mög­lich­kei­ten wie die Wahl der Über­tra­gungs­ge­schwin­dig­keit, Auto Nego­tia­tion oder der Link-Weiterleitungsfunktion (Link Through).
Der Glas­fa­ser­an­schluss erfolgt über einen SFP-Transceiver, das Inter­face unter­stützt sowohl Giga­bit Ether­net (100 Mbit/s) als auch Fast Ether­net (100 MBit/s) Transceiver.


Neuer Micro Access Point von MICROSENS

Microsens Accesspoint

Auf­bau­end auf der pra­xis­be­währ­ten dezen­tra­len Netz­wer­k­ar­chi­tek­tur bie­tet MICROSENS jetzt auch inno­va­tive Lösun­gen für das Wire­less LAN. Mit aktu­el­len Ent­wick­lun­gen wie BYOD kom­men im Busi­ness­be­reich immer mehr mobile End­ge­räte wie Smart­pho­nes oder Tablet-PCs zum Ein­satz.
Der neue Micro Access Point von MICROSENS löst das Pro­blem der Anbin­dung und sorgt für den siche­ren mobi­len Zugang ins lokale Netz am Arbeits­platz. Der Funk­be­reich wird dabei auf den Raum begrenzt, in dem das Gerät instal­liert ist. Der Access Point unter­stützt den 802.11b/g/n Stan­dard und erfüllt aktu­elle Sicher­heits­stan­dards wie WPA/WPA2-PSK.
Das Gerät benö­tigt keine eigene Strom­ver­sor­gung, es wird durch den MICROSENS Micro-Switch über PoE gespeist. Auch die Admi­nis­tra­tion erfolgt über den Switch, auf dem ent­spre­chende Sicher­heits­funk­tio­na­li­tä­ten für den Netz­zu­gang imple­men­tiert sind.
Eine Beson­der­heit stel­len die inte­grier­ten I/O-Kontate dar. Über zwei Relais­schal­ter kön­nen 230VAC-Verbraucher bis max. 10A Leis­tung geschal­tet wer­den. An die bei­den akti­ven Ein­gän­gen kön­nen poten­zi­al­frei Alarm­tas­ter, Schal­ter oder Sen­so­ren ange­schlos­sen wer­den.
Ein wesent­li­cher Vor­teil vom Micro Access Point ist die mecha­ni­sche Bau­form, das Gerät ist im 45mm-Design aus­ge­führt und kann wer­ke­zu­g­los durch Snap-In Mon­tage ein­ge­baut werden.


Der neue Entry Line Giga­bit Switch mit PoE+

Microsens Accesspoint

Seit Jah­ren steht die Entry-Line-Serie von MICROSENS für wirt­schaft­li­che und leis­tungs­fä­hige Industrial-Ethernet-Lösungen. Der neue 6 Port Gigabit-Switch bie­tet mit vier Gigabit-Kupferanschlüssen mit PoE+ und zwei Dual Speed SFP-Slots für die Anbin­dung über Glas­fa­sern gro­ßen Nut­zen bei nied­ri­gen Kos­ten.
Ob Video-Überwachung, Sicher­heits­tech­nik oder WLAN Access Points – immer mehr End­ge­räte benö­ti­gen eine immer höhere Ver­sor­gungs­leis­tung und erfor­dern immer häu­fi­ger Daten­ra­ten im Gigabit/s-Bereich. Der neue Entry Line Gigabit-Switch mit PoE+ ent­spricht den gestie­ge­nen Anfor­de­run­gen opti­mal. Seine vier 10/100/1000Base-T-Ports kön­nen End­ge­räte mit bis zu 30 W pro Port versorgen.


Schutz vor Mani­pu­la­tion: MICROSENS Management-Module sichern opti­sche Netze

15. Januar 2015
Opti­sche Netz­werke, die mit der WDM-Plattform MSP 1000 von MICROSENS auf­ge­baut wer­den, arbei­ten jetzt noch siche­rer. Dazu stellt das Unter­neh­men zwei neue Netzwerkmanagement-Module NM3 und NM3+ vor.

Ins­be­son­dere im Bereich der Über­tra­gung sen­si­bler Daten gilt es, die Netz­werk–Kon­fi­gu­ra­tion gezielt vor uner­laub­ten Zugrif­fen zu schüt­zen. Die bei­den neuen MICROSENS Module bie­ten dazu gleich meh­rere Optio­nen: Alle Zugriffe auf die Kon­fi­gu­ra­tion erfol­gen über sichere, ver­schlüs­selte Pro­to­kolle wie SSH, HTTPS oder SNMPv3. Jeder Zugriff erfor­dert zudem ein Ein­log­gen in das Sys­tem mit gül­ti­gen Nut­zer­rech­ten. Das Benut­zer­mo­dell ermög­licht die Ver­gabe von abge­stuf­ten Rech­ten ana­log zu SNMPv3. Zusätz­lich kann der inte­grierte RADIUS-Client die Anwen­der zen­tral authen­ti­fi­zie­ren. MICROSENS unter­stützt dar­über hin­aus auch TACACS+ und die Nut­zung von Access Con­trol Lis­ten.
Gemäß dem modu­la­ren Kon­zept der MSP 1000-Plattform bie­tet MICROSENS auch bei den Netzwerkmanagement-Modulen zwei Vari­an­ten: Das NM3 Modul mit einem 4-Port Giga­bit Ether­net Switch belegt einen Slot im Chas­sis. Das NM3+ Modul ver­fügt über ins­ge­samt sechs Giga­bit Ether­net Ports, einen USB-Erweiterungsanschluss und zwei poten­ti­al­freie digi­tale Ein– und Aus­gänge. Auf­grund der zusätz­li­chen Schnitt­stel­len belegt es zwei Modul-Slots. Beide Module las­sen sich über einen seri­el­len RS-232 Anschluss mit einer Kon­sole verbinden.

Hohes Maß an Ausfallschutz

Über den Schutz vor Mani­pu­la­tion hin­aus bie­ten die Micro­sens Module auch ein hohes Maß an Aus­fall­si­cher­heit. Sowohl das NM3 als auch das NM3+ Modul bie­tet zwei SFP-Slots, deren beson­de­rer Vor­teil darin liegt, dass sich damit die Management-Systeme meh­re­rer MSP 1000-Plattformen kom­bi­nie­ren las­sen. Sie kön­nen sowohl kas­ka­diert als auch in einer feh­ler­to­le­ran­ten Ring­struk­tur zusam­men­ge­schal­tet wer­den. Sollte ein Kno­ten aus­fal­len, schal­tet das Netz­werk­ma­nage­ment sofort um und sorgt so dafür, dass alle übri­gen Kno­ten nahezu unter­bre­chungs­frei erreich­bar blei­ben. Hard­ware­sei­tig erkennt und ver­hin­dert zudem ein inte­grier­ter Schutz­me­cha­nis­mus unge­wünschte Netz­werk­schlei­fen (Loop-Protection).
Sollte den­noch eine Kom­po­nente getauscht wer­den müs­sen, lässt sich der Sys­tem­zu­stand des Manage­ment Moduls auf ein­fa­che Weise über­tra­gen. Sämt­li­che Infor­ma­tio­nen wie Kon­fi­gu­ra­tion, Skripte, Firm­ware oder optio­nale MAC-Adressen wer­den auf einer wech­sel­ba­ren microSD-Karte gespei­chert, die bei Bedarf in einem ande­ren Sys­tem ohne Ände­rung wei­ter genutzt wer­den kann, ohne dass ein zen­tra­ler Ein­griff über die Management-Software nötig wird.

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