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FUJITSU PRIMERGY Ser­ver erhal­ten das “Data­Core Ready”-Siegel

19. Novem­ber 2014

Data­Core, ein füh­ren­der Anbie­ter von Software-defined Sto­rage, hat die FUJITSU PRIMERGY Ser­ver der BX– und CX-Serien als „Data­Core Ready“ Software-defined Sto­rage (SDS) Ser­ver zer­ti­fi­ziert. Dar­über hin­aus erhal­ten die Storage-Systeme der FUJITSU ETERNUS® DX-Serie das „Data­Core Ready“-Siegel. Mit der neu­es­ten Server-Generation von Fujitsu und der aktu­el­len Software-Version von Data­Core wer­den kos­ten­ef­fi­zi­ente Spei­cher­lö­sun­gen für höchste Unter­neh­mens­an­for­de­run­gen ver­füg­bar, die gegen­über Vor­gän­ger­ge­ne­ra­tio­nen dop­pelte Per­for­mance und Ska­lier­bar­keit bieten.


Erfolg­rei­che Zusammenarbeit

Mit Data­Core SANsymphony™-V10 und dem Data­Core™ Vir­tual SAN wer­den FUJITSU PRIMERGY Ser­ver zu leis­tungs­star­ken Software-defined Sto­rage (SDS)-Systemen für die Vir­tua­li­sie­rung und Opti­mie­rung von inves­ti­ti­ons­si­che­ren Spei­cher­in­fra­struk­tu­ren in Unter­neh­men.
Die gemein­sa­men Lösun­gen von Fujitsu und Data­Core erfül­len damit höchste Anfor­de­run­gen an Per­for­mance und Aus­fall­si­cher­heit auch im Geschäfts­be­trieb gro­ßer Unter­neh­men. Dar­über hin­aus ermög­li­chen FUJITSU PRIMERGY Ser­ver eine schnelle, kos­ten­güns­tige und ein­fa­che Vir­tual SAN-Lösung für Micro­soft Hyper-V-Umgebungen oder gemischte Umge­bun­gen mit VMware, in denen kri­ti­sche Appli­ka­tio­nen wie Micro­soft Dyna­mics ERP, SQL-Datenbanken, Sha­re­Point, Exch­ange, SAP, Ora­cle oder VDI-Plattformen ein­ge­setzt wer­den können.


Leis­tungs­stei­ge­rung

Mit der SDS-Plattform von Data­Core kön­nen Fujitsu Ser­ver– und Sto­ra­ge­sys­teme auch in exis­tie­rende Infra­struk­tu­ren, etwa mit Hard­ware von EMC, Hit­a­chi, HP, IBM oder NetApp, in einem zen­tra­len Pool ein­ge­bun­den wer­den. Data­Core Caching– und Auto-Tiering-Technologie nutzt dabei die Res­sour­cen der FUJITSU PRIMERGY Ser­ver opti­mal und macht sie in der gesam­ten Spei­cher­in­fra­struk­tur des Unter­neh­mens ver­füg­bar. Dar­über hin­aus bie­ten die kom­bi­nier­ten Lösun­gen metro-weite Daten­spie­ge­lung und Siche­rung ent­fern­ter Stand­orte für Aus­fall­si­cher­heit, auto­ma­ti­sches Storage-Tiering, Spei­cher­be­reit­stel­lung und Migra­tion von Daten in neuen oder beste­hen­den Disk– und Flash-Umgebungen.


Enterprise-Performance durch Ran­dom Write-Turbo

Mit dem jüngs­ten Update von SANsymphony-V, das seit kur­zem ver­füg­bar ist, ska­liert die Software-defined Storage-Plattform auf die dop­pelte Anzahl von bis zu 64 Kno­ten und bie­tet deut­lich höhere IO-Performance. In einer Vir­tual SAN-Konfiguration unter­stüt­zen bis zu 64 FUJITSU PRIMERGY Ser­ver 64 Peta­byte Spei­cher­ka­pa­zi­tät und ver­ar­bei­ten bis zu 100 Mil­lio­nen IOs pro Sekunde. Die Performance-Verbesserungen wer­den ins­be­son­dere durch den neu­ar­ti­gen Ran­dom Write-Beschleuniger erzielt, der Laten­zen beim Schrei­ben auf klas­si­sche Fest­plat­ten puf­fert und die Schreib­ge­schwin­dig­keit ins­be­son­dere bei trans­ak­ti­ons­ori­en­tier­ten Workloads, etwa bei Daten­ban­ken oder ERP-Systemen, auf das bis zu 30-fache erhöht.


Chris­tian Hagen über die Kooperation

Die Kom­bi­na­tion von FUJITSU PRIMERGY Ser­vern mit der bewähr­ten DataCore-Software stellt Software-defined Storage-Plattformen auf ein neues Preis-/Leistungsniveau“, sagt Chris­tian Hagen, Senior Vice Pre­si­dent Data­Core EMEA. „Mit FUJITSU PRIMERGY Ser­vern adres­sie­ren wir ein fast unbe­setz­tes Markt­seg­ment: schnelle, kos­ten­güns­tige und ein­fa­che Vir­tual SAN-Lösungen für Micro­soft Hyper-V-Umgebungen oder gemischte Umge­bun­gen mit VMware, in denen kri­ti­sche Appli­ka­tio­nen wie SQL, Sha­re­Point, Exch­ange, SAP, Ora­cle oder VDI-Plattformen ein­ge­setzt werden.”

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