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Jena-Optronik nutzt DataCore SANsymphony BULK als Archiv

Unterföhring, 29. März 2018. DataCore hat mit Jena-Optronik GmbH einen weiteren Kunden für SANsymphony BULK gewonnen. Die Sekundärspeicherlösung ergänzt eine hochverfügbare Infrastruktur mit der SDS-Lösung SANsymphony™ und ist für das kosteneffiziente Vorhalten von großen Datenmengen optimiert. Jena-Optronik erfüllt damit die Geschäftsanforderung für Hochverfügbarkeit der Produktions- und Entwicklungsdaten seiner Hochleistungs-Sensoren für die Weltraumforschung und sichert den schnellen Zugriff auf Projektdaten mit einer Aufbewahrungszeit von über 20 Jahren.


Neue Produktlinie von DataCore Software beschleunigt Datenbanken

MaxParallel™ für Microsoft® SQL Server optimiert Response-Zeiten, Transaktionsraten und Echtzeit-Analysen

Unterföhring, 26. September 2017. DataCore Software stellt eine neue Produktlinie zur Optimierung von Datenbanken vor: Das erste Produkt dieser Linie ist MaxParallel™ für Microsoft® SQL Server. Die Software erhöht die Transaktionsraten von Multi-Core-Servern drastisch und verkürzt damit Antwortzeiten von SQL-Datenbanken, was zum Beispiel die Erstellung von Reports und Echtzeit-Analysen um ein Vielfaches beschleunigt. MaxParallel für SQL Server ist ab sofort weltweit über autorisierte DataCore-Vertriebspartner sowie über den Azure Marketplace verfügbar. Die Plug-and-Play-Software unterstützt als intuitiv zu handhabendes Produkt on-premise und in der Cloud SQL Server 2016, 2014, 2012 und 2008.


DataCore erzielt Bestwerte bei der Software-defined- und Hyper-Converged-Evaluierung

Unterföhring, 11. Juli 2017. DataCore wurde von der unabhängigen Analysten-Plattform WhatMatrix.com als mit Abstand beste Software-defined Storage-Lösung eingestuft. In der Kategorie der Hyper-Converged-Infrastrukturlösungen, die in der Regel nur Komplettsysteme mit Hard- und Software berücksichtigt, schaffte es die Software-only Lösung von DataCore auf den zweiten Gesamtplatz in einem Feld aus über 20 bewerteten Produkten. Die hersteller- und hardwareunabhängige Lösung DataCore™ Hyper-Converged Virtual SAN kann dabei beliebig mit Standardhardware kombiniert werden, um eine noch höhere Punktebewertung zu erzielen.


FUJITSU PRIMERGY Server erhalten das “DataCore Ready”-Siegel

19. November 2014

DataCore, ein führender Anbieter von Software-defined Storage, hat die FUJITSU PRIMERGY Server der BX- und CX-Serien als „DataCore Ready“ Software-defined Storage (SDS) Server zertifiziert. Darüber hinaus erhalten die Storage-Systeme der FUJITSU ETERNUS® DX-Serie das „DataCore Ready“-Siegel. Mit der neuesten Server-Generation von Fujitsu und der aktuellen Software-Version von DataCore werden kosteneffiziente Speicherlösungen für höchste Unternehmensanforderungen verfügbar, die gegenüber Vorgängergenerationen doppelte Performance und Skalierbarkeit bieten.


Erfolgreiche Zusammenarbeit

Mit DataCore SANsymphony™-V10 und dem DataCore™ Virtual SAN werden FUJITSU PRIMERGY Server zu leistungsstarken Software-defined Storage (SDS)-Systemen für die Virtualisierung und Optimierung von investitionssicheren Speicherinfrastrukturen in Unternehmen.
Die gemeinsamen Lösungen von Fujitsu und DataCore erfüllen damit höchste Anforderungen an Performance und Ausfallsicherheit auch im Geschäftsbetrieb großer Unternehmen. Darüber hinaus ermöglichen FUJITSU PRIMERGY Server eine schnelle, kostengünstige und einfache Virtual SAN-Lösung für Microsoft Hyper-V-Umgebungen oder gemischte Umgebungen mit VMware, in denen kritische Applikationen wie Microsoft Dynamics ERP, SQL-Datenbanken, SharePoint, Exchange, SAP, Oracle oder VDI-Plattformen eingesetzt werden können.


Leistungssteigerung

Mit der SDS-Plattform von DataCore können Fujitsu Server- und Storagesysteme auch in existierende Infrastrukturen, etwa mit Hardware von EMC, Hitachi, HP, IBM oder NetApp, in einem zentralen Pool eingebunden werden. DataCore Caching- und Auto-Tiering-Technologie nutzt dabei die Ressourcen der FUJITSU PRIMERGY Server optimal und macht sie in der gesamten Speicherinfrastruktur des Unternehmens verfügbar. Darüber hinaus bieten die kombinierten Lösungen metro-weite Datenspiegelung und Sicherung entfernter Standorte für Ausfallsicherheit, automatisches Storage-Tiering, Speicherbereitstellung und Migration von Daten in neuen oder bestehenden Disk- und Flash-Umgebungen.


Enterprise-Performance durch Random Write-Turbo

Mit dem jüngsten Update von SANsymphony-V, das seit kurzem verfügbar ist, skaliert die Software-defined Storage-Plattform auf die doppelte Anzahl von bis zu 64 Knoten und bietet deutlich höhere IO-Performance. In einer Virtual SAN-Konfiguration unterstützen bis zu 64 FUJITSU PRIMERGY Server 64 Petabyte Speicherkapazität und verarbeiten bis zu 100 Millionen IOs pro Sekunde. Die Performance-Verbesserungen werden insbesondere durch den neuartigen Random Write-Beschleuniger erzielt, der Latenzen beim Schreiben auf klassische Festplatten puffert und die Schreibgeschwindigkeit insbesondere bei transaktionsorientierten Workloads, etwa bei Datenbanken oder ERP-Systemen, auf das bis zu 30-fache erhöht.


Christian Hagen über die Kooperation

„Die Kombination von FUJITSU PRIMERGY Servern mit der bewährten DataCore-Software stellt Software-defined Storage-Plattformen auf ein neues Preis-/Leistungsniveau“, sagt Christian Hagen, Senior Vice President DataCore EMEA. „Mit FUJITSU PRIMERGY Servern adressieren wir ein fast unbesetztes Marktsegment: schnelle, kostengünstige und einfache Virtual SAN-Lösungen für Microsoft Hyper-V-Umgebungen oder gemischte Umgebungen mit VMware, in denen kritische Applikationen wie SQL, SharePoint, Exchange, SAP, Oracle oder VDI-Plattformen eingesetzt werden.”

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